WasserLand – Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Mensch, Natur und Technik.
Gegründet wurde das Büro im Jahre 2007 mit der Ausrichtung auf nachhaltige Prävention von Hochwasserschäden. Dabei lag das Hauptaugenmerk neben den technischen Aspekten auf den menschlichen Einflüssen bei der Schadenentstehung und ihrer Vermeidung – der Psychologie der Gefahrenkognition und daraus erwachsender Pädagogik zur Förderung des bewußt-vorsorgenden „Lebens mit dem Hochwasser“.
Durch die explizite Integration dieser Schnittstelle unterschied sich die Ausrichtung und fachliche Kompetenz von WasserLand schon damals von der eines „typischen“ Ingenieurbüros, das sich der Hochwasservorsorge verschrieben hat.
Aktivitäten im naturnahen Gewässerausbau, der Anspruch der Ganzheitlichkeit und viele Parallelen im Kognitionsansatz und dem Verständnis vom „Lernen am Authentischen“ führten zu einer Erweiterung des Tätigkeitsspektrums, so dass sich dieses nun beschreiben läßt als breites, wertbasiertes „Fördern des nachhaltigen Umgangs mit Wasser in der Gesellschaft“.
In diesem Sinne verbindet das Büro WasserLand in seinem Engagement ingenieurtechnische Kompetenz mit humanwissenschaftlichen Ansätzen zur Förderung der Nachhaltigkeit im Umgang mit Wasser und Hochwasser.
Die verschiedenen Projekte legen Zeugnis ab von dieser Ausrichtung der Arbeit, die mit einem Preis der Körberstiftung im Jahre 2009 in diesem Sinne honoriert wurde.




